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Bürgerinnen und Bürger kämpfen für nachhaltige Verbesserungen an der Bundesstraße 30 nördlich von Baindt bis nach Biberach/Riß in Oberschwaben. Nach mehr als 70 Jahren muss endlich gehandelt werden.
Ziele
(Bad Waldsee) - Die erste Phase der Bürgerbeteiligung zu den Ortsumgehungen der B 30 bei Enzisreute und Gaisbeuren ist bei Anwohnern und Ortsansässigen auf große Resonanz gestoßen. Bis zum Ende der Beteiligungsfrist am 31. Mai 2026 gingen über die Projektwebsite rund 60 Hinweise, Ideen und Anregungen von Bürgerinnen und...
(Region) - Die „Initiative B30“ informiert dreimal jährlich mit der Zeitung „B30 Insider“ über aktuelle Entwicklungen rund um die Bundesstraße 30. Die Ausgabe Mai - August 2026 ist ab sofort kostenlos online verfügbar. Das Titelthema dieser Ausgabe widmet sich den Verkehrsstaus im Jahr 2025. Weitere Themen sind b...
(Bad Waldsee) - Zwischen Bad Waldsee und Baindt werden derzeit Verkehrszählungen durchgeführt. Sie sind Teil eines Verkehrsgutachtens im Rahmen der Planung der B 30-Ortsumfahrungen für Gaisbeuren und Enzisreute. Mit den Zählungen wird erfasst, wie viele Fahrzeuge täglich unterwegs sind, zu welchen Zeiten besonders viel V...
Ein Landesteil - größer als vier Bundesländer - mit rund 2 Millionen Einwohnern wartet bis heute auf eine angemessene Verkehrsanbindung. Die Bundesstraße 30 zwischen Ulm und Friedrichshafen am Bodensee ist überlastet, gefährlich und überfällig für Verbesserungen.
Die B 30 ersetzt heute zwei aufgegebene Autobahnprojekte und zählt zu den meistbefahrenen Bundesstraßen Deutschlands.
Seit Jahrzehnten fehlen wichtige Lückenschlüsse und Lösungen für einige der am stärksten belasteten Ortsdurchfahrten in Deutschland. Die Menschen vor Ort sind frustriert und erwarten endlich entschlossenes politisches Handeln.
Die Bewohnerinnen und Bewohner leiden seit Jahrzehnten unter massivem Durchgangsverkehr. Täglich stehen Tausende im Stau.
Die B 30 gehört zu den gefährlichsten Bundesstraßen in Deutschland – mit überdurchschnittlich vielen Verkehrstoten und Schwerverletzten.
Im ländlichen Raum fordern Bewohnerinnen und Bewohner eine respektvolle und ernste Verkehrspolitik. Eine Ungleichbehandlung gegenüber Städten muss abgebaut werden.
Im Ländlichen Raum orientiert sich eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik am tatsächlichen Bedarf. Staus und Unfallschwerpunkte müssen beseitigt werden.
Die Ungleichbehandlung zwischen Ost und West, Nord und Süd, Stadt und Land, Autobahn und Bundesstraße muss beendet werden.
Die „Initiative B30“ setzt sich für nachhaltige Verbesserungen an der Bundesstraße 30 von Baindt bis Biberach an der Riß in Oberschwaben ein. Unser Ziel: Eine sichere, leistungsfähige und zukunftsfähige Infrastruktur, die Mobilität und Lebensqualität stärkt, Städte und Wirtschaftsstandorte verbindet und die Region nach vorne bringt.
Veränderungen im Straßenwesen sind herausfordernd. Jede Änderung erfordert intensive Arbeit und Durchsetzungsvermögen.
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