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Bürgerinnen und Bürger kämpfen für nachhaltige Verbesserungen an der Bundesstraße 30 nördlich von Baindt bis nach Biberach/Riß in Oberschwaben. Nach mehr als 70 Jahren muss endlich gehandelt werden.

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Aktuelles

10.07.2026
Bundesrat stimmt Infrastruktur-Zukunftsgesetz zu

(Berlin) - Mehr Tempo bei Bauprojekten von Autobahnen, Schienen und Wasserwegen: Darauf zielt das Infrastruktur-Zukunftsgesetz, das nach dem Bundestag vor zwei Wochen, am Freitag der Bundesrat beschlossen hat. Das Gesetz ändert mehrere Verfahrens-, Planungs- und Umweltvorschriften. Ein Kernpunkt ist eine Priorisierung zent...

26.06.2026
Infrastruktur-Zukunftsgesetz beschlossen

(Berlin) - Mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD hat der Bundestag am Freitag, 26. Juni 2026, den Entwurf der Bundesregierung für ein „Infrastruktur-Zukunftsgesetz“ (Bundestags-Drucksachen 21/4099, 21/4301) in der vom Verkehrsausschuss geänderten Fassung (21/6701) gebilligt. Mit dem Gesetz will die Bundesregierung die Eff...

05.06.2026
Große Resonanz auf erste Bürgerbeteiligung

(Bad Waldsee) - Die erste Phase der Bürgerbeteiligung zu den Ortsumgehungen der B 30 bei Enzisreute und Gaisbeuren ist bei Anwohnern und Ortsansässigen auf große Resonanz gestoßen. Bis zum Ende der Beteiligungsfrist am 31. Mai 2026 gingen über die Projektwebsite rund 60 Hinweise, Ideen und Anregungen von Bürgerinnen und...

Seit 70 Jahren

Ein Landesteil - größer als vier Bundesländer - mit rund 2 Millionen Einwohnern wartet bis heute auf eine angemessene Verkehrsanbindung. Die Bundesstraße 30 zwischen Ulm und Friedrichshafen am Bodensee ist überlastet, gefährlich und überfällig für Verbesserungen.

Die B 30 ersetzt heute zwei aufgegebene Autobahnprojekte und zählt zu den meistbefahrenen Bundesstraßen Deutschlands.

Seit Jahrzehnten fehlen wichtige Lückenschlüsse und Lösungen für einige der am stärksten belasteten Ortsdurchfahrten in Deutschland. Die Menschen vor Ort sind frustriert und erwarten endlich entschlossenes politisches Handeln.

Wie lange noch?

Die Bewohnerinnen und Bewohner leiden seit Jahrzehnten unter massivem Durchgangsverkehr. Täglich stehen Tausende im Stau.

Die B 30 gehört zu den gefährlichsten Bundesstraßen in Deutschland – mit überdurchschnittlich vielen Verkehrstoten und Schwerverletzten.

Zeit zu handeln

Im ländlichen Raum fordern Bewohnerinnen und Bewohner eine respektvolle und ernste Verkehrspolitik. Eine Ungleichbehandlung gegenüber Städten muss abgebaut werden.

Im Ländlichen Raum orientiert sich eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik am tatsächlichen Bedarf. Staus und Unfallschwerpunkte müssen beseitigt werden.

Die Ungleichbehandlung zwischen Ost und West, Nord und Süd, Stadt und Land, Autobahn und Bundesstraße muss beendet werden.

Zukunft fördern

Die „Initiative B30“ setzt sich für nachhaltige Verbesserungen an der Bundesstraße 30 von Baindt bis Biberach an der Riß in Oberschwaben ein. Unser Ziel: Eine sichere, leistungsfähige und zukunftsfähige Infrastruktur, die Mobilität und Lebensqualität stärkt, Städte und Wirtschaftsstandorte verbindet und die Region nach vorne bringt.

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Aktiv für die Menschen, Wirtschaft und Umwelt

Veränderungen im Straßenwesen sind herausfordernd. Jede Änderung erfordert intensive Arbeit und Durchsetzungsvermögen.

2010

Gründung

30

Erreichte Verbesserungen und Fortschritte

15600

Briefe und E-Mail geschrieben

1118

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