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Bürgerinnen und Bürger kämpfen für nachhaltige Verbesserungen an der Bundesstraße 30 nördlich von Baindt bis nach Biberach/Riß in Oberschwaben. Nach mehr als 70 Jahren muss endlich gehandelt werden.
Ziele
(Bad Waldsee) - Zwischen Bad Waldsee und Baindt werden derzeit Verkehrszählungen durchgeführt. Sie sind Teil eines Verkehrsgutachtens im Rahmen der Planung der B 30-Ortsumfahrungen für Gaisbeuren und Enzisreute. Mit den Zählungen wird erfasst, wie viele Fahrzeuge täglich unterwegs sind, zu welchen Zeiten besonders viel V...
(Region) - Seit 2014 legt die „Initiative B30“ jährlich eine Auswertung der Verkehrsstaus auf der Bundesstraße 30 vor. Das Ergebnis der Auswertung von rund 48.300 Verkehrsmeldungen im Jahr 2025 liegt nun vor. Demnach wurden im Jahr 2025 auf der B 30 von Ulm bis Friedrichshafen 5.992 Verkehrsstaus gezählt. Die Staulän...
(Region) - Die Initiative B30 hat Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlkreise Biberach und Wangen zur Landtagswahl am 8. März 2026 zu ihren verkehrspolitischen Positionen befragt und diese nun auch in einem Wahl-Navigator aufbereitet. Wahl-Navigator ist ein Tool, ähnlich dem bekannten Wahl-O-Mat. Ziel des Projekts ist es, v...
Ein Landesteil - größer als vier Bundesländer - mit rund 2 Millionen Einwohnern wartet bis heute auf eine angemessene Verkehrsanbindung. Die Bundesstraße 30 zwischen Ulm und Friedrichshafen am Bodensee ist überlastet, gefährlich und überfällig für Verbesserungen.
Die B 30 ersetzt heute zwei aufgegebene Autobahnprojekte und zählt zu den meistbefahrenen Bundesstraßen Deutschlands.
Seit Jahrzehnten fehlen wichtige Lückenschlüsse und Lösungen für einige der am stärksten belasteten Ortsdurchfahrten in Deutschland. Die Menschen vor Ort sind frustriert und erwarten endlich entschlossenes politisches Handeln.
Die Bewohnerinnen und Bewohner leiden seit Jahrzehnten unter massivem Durchgangsverkehr. Täglich stehen Tausende im Stau.
Die B 30 gehört zu den gefährlichsten Bundesstraßen in Deutschland – mit überdurchschnittlich vielen Verkehrstoten und Schwerverletzten.
Im ländlichen Raum fordern Bewohnerinnen und Bewohner eine respektvolle und ernste Verkehrspolitik. Eine Ungleichbehandlung gegenüber Städten muss abgebaut werden.
Im Ländlichen Raum orientiert sich eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik am tatsächlichen Bedarf. Staus und Unfallschwerpunkte müssen beseitigt werden.
Die Ungleichbehandlung zwischen Ost und West, Nord und Süd, Stadt und Land, Autobahn und Bundesstraße muss beendet werden.
Die „Initiative B30“ setzt sich für nachhaltige Verbesserungen an der Bundesstraße 30 von Baindt bis Biberach an der Riß in Oberschwaben ein. Unser Ziel: Eine sichere, leistungsfähige und zukunftsfähige Infrastruktur, die Mobilität und Lebensqualität stärkt, Städte und Wirtschaftsstandorte verbindet und die Region nach vorne bringt.
Veränderungen im Straßenwesen sind herausfordernd. Jede Änderung erfordert intensive Arbeit und Durchsetzungsvermögen.
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