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03.11.2023

Regierungspräsidium noch mit Grundlagenermittlung beschäftigt

(Bad Waldsee) – Über den Planungsstand der B 30-Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute erkundigte sich im Oktober der Landtagsabgeordnete Raimund Haser (CDU) in einer Kleinen Anfrage bei der Landesregierung.

Rund ein Jahr nach dem Planungsbeginn habe die Grundlagenermittlung begonnen, so die Antwort des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg. Bisher seien Informationen zusammengetragen worden und Ortsbesichtigungen hätten stattgefunden. Derzeit würden die Leistungsbilder für die jeweiligen Objektplaner zusammengestellt. Aufgrund der Größe und Komplexität des Vorhabens sei eine europaweite Ausschreibung zur Vergabe der Objektplaner notwendig. Diese dauere mindestens neun Monate.

Durch die Objektplaner würden im Anschluss die Bewertungen aus dem Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen sowie die grundsätzlichen Varianten einer östlichen und westlichen Umgehung und auch Tunnellösungen durch die Ortsdurchfahrten weiterverfolgt. Es könne davon ausgegangen werden, dass im weiteren Planungsprozess zusätzlich neue Untervarianten entwickelt werden. Zur Erstellung einer rechtssicheren Planung müssen diese sowie die Vorschläge, welche bereits aus der Raumschaft kamen, ebenfalls einer Bewertung unterzogen werden.

Bestandteil des Planungsprozesses sei auch die Beteiligung der Öffentlichkeit. Umsetzbare Varianten würden der Öffentlichkeit vorgestellt. Beim aktuellen Planungstempo dürfte dies frühestens in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts sein.


 




Zeit zu handeln

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Die Ungleichbehandlung zwischen Ost und West, Nord und Süd, Stadt und Land, Autobahn und Bundesstraße muss beendet werden.

Zukunft fördern

Die „Initiative B30“ setzt sich für nachhaltige Verbesserungen an der Bundesstraße 30 von Baindt bis Biberach an der Riß in Oberschwaben ein. Unser Ziel: Eine sichere, leistungsfähige und zukunftsfähige Infrastruktur, die Mobilität und Lebensqualität stärkt, Städte und Wirtschaftsstandorte verbindet und die Region nach vorne bringt.

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