B 30 Insider - Ausgabe 4/2013

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Leserbriefe

- Keine Leserbriefe -

B30 Insider EHRLICH • KOMPAKT Nr. 8 Zeitung der "Initiative B 30" Oktober - Dezember 2013 In dieser Ausgabe Petition eingereicht "Initiative B 30" reicht Petition ein (Seite 2) Kurz berichtet Landrat besucht Ministerium (Biberach / Berlin) - Mitglieder des Kreistages Biberach, Landrat Dr. Heiko Schmid und der Bundestagsabgeordnete Josef Rief (CDU) besuchten im August das Bundesverkehrsministerium. Staatssekretär Rainer Bomba diskutierte mit den Gästen über die Energiewende und die Verkehrsentwicklung im Kreis Biberach. Bomba machte den heimischen Politikern unmissverständlich klar, dass nur Projekte eine Chance auf Realisierung haben, die in der Vorschlagsliste der Landesregierung genannt werden. Bekanntlich wurden einige bisher fest eingeplante Infrastrukturmaßnahmen im Kreis Biberach aus der Vorschlagsliste gestrichen. Dazu zählt auch die B 30 von Bad Waldsee bis Biberach. Josef Rief kündigte an den "Kahlschlag" im Regierungsbezirk Tübingen nicht hinzunehmen. Hier seien lediglich Straßenbaumaßnahmen für 1,3 Mrd. Euro vorgeschlagen, während es landesweit insgesamt 9,4 Mrd. Euro seien. (ff) Q1 Unterschriften übergeben (Ravensburg) - Im Rahmen des Spatenstichs an der "B 30-Süd" und im Beisein des Bundestagsabgeordneten Martin Gerster (SPD) hat die "Initiative B 30" im Juli rund 1.000 Unterschriften für den Ausbau der B 30 von Baindt bis nach Biberach/Riß an Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) übergeben. (ff) Lärmaktionsplan beschlossen (Bad Waldsee) - Der Gemeinderat hat in der Juni-Sitzung abschließend über den Lärmaktionsplan beraten und mehrheitlich beschlossen. Der Lärmaktionsplan wurde am 22. Februar für einen Monat öffentlich ausgelegt und auf der Homepage der Stadt eingestellt. Der fertige Plan wurde inzwischen fristgerecht an die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz weitergeleitet, welche die Kerndaten an das Umweltbundesamt weiterleitet, das sie der EU-Kommission vorlegt. Der Lärmaktionsplan ist für die Stadt die Grundlage mit den zu-ständigen Behörden über konkrete Maßnahmen zum Lärmschutz zu sprechen. Sechs Lärmschwerpunkte wurden auf dem Gemeindegebiet von Bad Waldsee identifiziert: Die Friedhof-, Frauenberg-, Bahnhof- und Wurzacher Straße in der Kernstadt, sowie die beiden B 30-Ortsdurchfahrten Gaisbeuren und Enzisreute. Als Lärmschwerpunkte wurden Orte mit einer hohen Verkehrs- und Lärmbelastung, sowie einer hohen Anzahl an Betroffenen festgelegt. Der Lärmaktionsplan sieht für Enzisreute kurz- bis mittelfristig keine lärmmindernden Maßnahmen vor. Dort ist bereits ein lärmmindernder Fahrbahnbelag eingebaut. Für Gaisbeuren ist kurzfristig der Einbau eines lärmmindernden Fahrbahnbelags vorgesehen. Bis dahin wird eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf tagsüber 50 km/h und nachts auf 40 km/h unter Vorbehalt vorgeschlagen. Eine noch laufende Verkehrsuntersuchung muss ergeben, dass dadurch der Verkehr nicht zusammenbricht. Langfristig ist als einzige nachhaltig wirksame Maßnahme zur Lärmminderung für Enzisreute und Gaisbeuren eine Ortsumgehung oder Untertunnelung vorgeschlagen. In den Ortsdurchfahrten Gaisbeuren und Enzisreute wurden die höchsten Lärmpegel auf dem Gemeindegebiet von Bad Waldsee festgestellt. Die Lärmbelastung liegt tagsüber bei bis zu 79 dB(A) und nachts bei bis zu 70 dB(A). (ff) Q2 Die Stadt Bad Waldsee hat den Lärmaktionsplan auf ihrer Homepage veröffentlicht: www.bad-waldsee.de/1202.html Aus der Region Kurz berichtet Pfändertunnel eröffnet (Bregenz) - Mit einem Festakt haben Politiker und Bürger im Juni die Verkehrsfreigabe des gesamten Pfändertunnels gefeiert. Die Freigabe der beiden knapp sieben Kilometer langen Tunnelröhren verbessert wesentlich die Verkehrssituation in Vorarlberg sowie die Anbindung nach Süden in Richtung Italien. Die Bauarbeiten an der neuen Weströhre dauerten von 2007 bis 2012. Im Anschluss wurde die Oströhre saniert. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf rund 212 Millionen Euro. Der Pfändertunnel ist einer der meist-befahrenen Tunnel Österreichs. Bereits in den 90er-Jahren drohte er an seine Kapazitätsgrenze zu stoßen. 1995 wurden durchschnittlich 24.000 Fahrzeuge pro Tag gezählt. Staus und Blockabfertigungen gehörten zum Alltag. 2008 wurden 26.000 Autos gezählt. Bis zum Jahr 2020 sollen es rund 46.000 sein. (ff) Q3 CDU und CSU für B 30-Ausbau (Dürren) - Die Kreisverbände der CDU Ravensburg, Bodensee und der Kreisverband der CSU Lindau diskutierten bei einer gemeinsamen Sommersitzung in Dürren bei Kißlegg über die regionale Verkehrsentwicklung. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Stuttgarter Landtag, Rudolf Köberle, sein bayerischer Landtagskollege Eberhard Rotter, der Lindauer Landrat Elmar Stegmann, der Bundestagsabgeordnete Dr. Andreas Schockenhoff und der Vorsitzende der CDU im Bodenseekreis, Lothar Fritz, erklärten, der komplett vierspurige Ausbau der B 30 von Ulm nach Friedrichshafen sei ebenso erforderlich wie der durchgehend vierspurige Ausbau der B 31 von Lindau nach Überlingen. Auch über die Schieneninfrastruktur wurde gesprochen. So liege laut Köberle die Planung für den Ausbau der Südbahn Ulm-Friedrichshafen-Lindau im Zeit-plan. Ärgerlich seien die Verzögerungen auf der Allgäubahn von München nach Lindau. (ff) Q4 "Initiative B 30" reicht Petition ein (Bad Waldsee / Biberach) - Mehr als 300 Menschen haben die Petition der "Initiative B 30" zum Komplettausbau der Bundesstraße 30 unterzeichnet - in nur einer Woche. Die baden-württembergische Landesregierung hat den Streckenabschnitt der B 30 von Bad Waldsee bis Biberach/Riß nicht in den Maßnahmenkatalog des Landes aufgenommen und soll folglich aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen werden. "Dafür haben wir kein Verständnis. Wenn die Landesregierung alle Projekte und Straßen gleich behandeln würde, dann dürfte es in Bezug auf diese Strecke keine Diskussionen geben. Außerdem würde jede nachhaltige Verbesserung an diesem Streckenabschnitt für Jahrzehnte verhindert", sagt Franz Fischer. Mit der Petition soll diese Ungleichbehandlung geändert und eine Entlastung der Verkehrssituation - für die Zukunft - herbeiführt werden. Für bis zu 93 andere Straßen im Land, die weniger befahren sind, sieht die Landesregierung einen höheren Bedarf, als für den B 30-Bad Waldsee-Biberach-Abschnitt. Prognosen gehen von einer weiteren Verkehrszunahme auf der B 30 aus. Laut Landtagsdrucksache 15/3754 befürchtet das Landesverkehrsministerium sogar, dass bis zum Jahr 2025 zwischen Bad Waldsee und Oberessendorf die Kapazität der Strecke erreicht werde und damit der Verkehr zusammenbrechen könnte. Von 18.500 bis 20.200 Fahrzeugen am Tag ist hier die Rede. Dennoch heißt es in der Drucksache, dass kein verkehrlicher Bedarf gesehen werde. Allerdings sei ein abschnittsweise 3-streifiger Ausbau erforderlich - zwischen den Orten mit kilometerlangen Unterbrechungen. In den Orten und auf Abschnitten, die nicht ausgebaut werden können, nimmt das Land die Belastung der Bevölkerung hin und riskiert dort einen Engpass. Diese Tatsachen wirken auf viele Menschen in der Region ungerecht. Zu den Unterzeichnern der Petition gehören neben zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, Mitglieder demokratischer Parteien, Bundes- und Landtagsabgeordnete, auch Bürgermeister, Ortsvorsteher, Kreis-, Gemeinde- und Ortschaftsräte. Die "Initiative B 30" hat das Petitionsschreiben (ca. 200 Seiten) am 15.08.2013 beim Landtag von Baden-Württemberg eingereicht und wartet auf eine Entscheidung. (ff) Q5 3-streifiger Zwischenausbau abgeschlossen (Rißegg) - Nach rund 3-jähriger Bauzeit ist die B 30 zwischen dem Bronnenbach bei Appendorf und Biberach/Jordanbad 3-streifig befahrbar. Der Zwischenausbau des rund 1,2 km langen Streckenabschnitts hat den Bund rund 8,4 Mio. Euro gekostet. Drei Brücken und ein Durchlass wurden abgebrochen und teilweise neben der alten Fahrbahn neu gebaut. Die Auf- und Abfahrtsrampen bei Biberach/Jordanbad wurden angepasst und die Trassierung in diesem Bereich bis zur Brücke über das "Jordanei" verändert. Im Rahmen des Neubaus der Rißbrücke entstand bei Rißegg eine rund 100 Meter lange Lärmschutzwand. (ff) Q6 Aus der Region / Neues von der EU Leserbriefe Gerne können Sie Ihre Meinung und Fragen als Leserbrief an die Redaktion senden: "Initiative B 30" Franz Fischer Alter Bühlweg 8 88339 Bad Waldsee Deutschland info@b30neu.de www.b30neu.de Nur Zuschriften mit der Angabe von Vor- und Nachnamen sowie der Anschrift werden bearbeitet. Die Zuschriften werden auch unter www.b30neu.de veröffentlicht. Impressum Herausgeber "Initiative B 30" Franz Fischer Alter Bühlweg 8 88339 Bad Waldsee Deutschland info@b30neu.de www.b30neu.de Redaktionsleitung Franz Fischer, presserechtlich verantwortlich. Redaktion Franz Fischer Redaktionsschluss Jeweils 30 Tage vor Erscheinen. Letzte Änderung dieser Ausgabe: 21.05.2023 21:44 "B 30 Insider" erscheint viermal jährlich. Aktuelle Auflage: 1.000 Exemplare Anzeigenannahme Franz Fischer (01 51) 57 76 23 02 info@b30neu.de Druck BUND will keinen B 30-Ausbau (Bodenseekreis) - Der Kreisverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) will keinen Ausbau der B 30 und B 31. Er schlägt stattdessen ein integriertes Verkehrskonzept vor - zu dem nach seiner Ansicht "teuren, umweltschädlichen und verkehrlich fragwürdigen vierspurigen Neubau der B 30 und B 31 zwischen Meersburg-Friedrichshafen-Ravensburg". Der Schwerpunkt des Konzepts des BUND liegt auf der Realisierung eines attraktiven, grenzüberschreitenden Bodensee S-Bahn-Konzepts im 30-Minuten-Takt. Dazu sollen zusätzliche Ausweichgleise auf der Bodensee-Gürtelbahn gebaut werden, sowie alle Bahnstrecken im Bodenseeraum elektrifiziert werden. Für die Straßenplanung verlangen die Naturschützer die Prüfung eines B 31-Tunnels bei Hagnau und eine B 30-Ostumfahrung von Meckenbeuren unter Mitverwendung vorhandener Straßen. Dort und auch bei Friedrichshafen seien zweispurige, maximal dreispurige Varianten den derzeitigen Plänen mit vier Fahrspuren vorzuziehen. Dies sei verträglicher für die Bodensee-Landschaft und das Klima. Der sogenannte Planfall 7.5 sieht im Bodenseekreis die Bündelung der Verkehre auf eine Neubautrasse der B 31 und B 30 von Überlingen über Friedrichshafen nach Ravensburg vor. Durch einen 4-streifigen, leistungsfähigen Ausbau soll die neue Bündelungstrasse auch die B 33 von Ravensburg bis Meersburg entlasten. Dadurch kann entlang der B 33, mit Ausnahme von Markdorf, auf Ortsumgehungen und einen Ausbau verzichtet werden. (ff) Q7 Regionalverband fordert B 30-Ausbau (Ravensburg) - Der Regionalverband Bodensee-Oberschwaben steht zum Ausbau der B 30 von Ulm bis Friedrichshafen. Das ist ein Ergebnis der April-Sitzung des Planungsausschusses des Regionalverbandes. Der Regionalverband fordert die Landesregierung auf, den kompletten B 30-Abschnitt von Baindt bis nach Biberach/Riß zu berücksichtigen und für den Bundesverkehrswegeplan 2015 anzumelden. Als Zwischenlösung soll ein abschnittsweise 3-streifiger Ausbau geprüft werden. (ff) Q8 EU plant "grünen" Verkehr (Brüssel) - Elektroautos, Wasserstoffwagen und Flüssiggaslaster: Die EU-Kommission will die Abhängigkeit des europäischen Verkehrs vom Öl beenden. Dazu macht die Kommission Vorschläge für eine Reihe von alternativen Antriebsstoffen. Bis 2020 sollen in Deutschland 150.000 öffentliche Ladestationen für Elektroautos entstehen. Erdgas-Fahrer sollen höchstens 150 Kilometer bis zur nächsten Zapfsäule fahren müssen. Zapfstellen für Flüssiggas, das vor allem Lkw nutzen sollen, sollen entlang wichtiger Routen im Abstand von maximal 400 Kilometer entstehen. Die EU will bis zum Jahr 2020, gegenüber 1990, ein Fünftel der Treibhausgase einsparen und damit den Verkehr "grüner" machen. Die Kosten möchte die EU nicht tragen, auch die EU-Mitgliedsstaaten werden voraussichtlich nicht dafür bezahlen. Die Privatwirtschaft soll dafür aufkommen. Die EU-Staaten und das Europaparlament werden nun über die Vorschläge beraten. (ff) Q9 Frohe Weihnachten Die "Initiative B 30" wünscht allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten "Rutsch" ins neue Jahr. Spatenstich "B 30-Süd" - 03.07.2013 Lesen Sie B 30 Insider online: www.b30neu.de/insider.html Quellen / Grundlagen Q1 www.josef-rief.de/blog_130430.php Q2 www.schwaebische.de/region/oberschwaben/bad-waldsee/stadtnachrichten-bad-waldsee_artikel,-Rat-verabschiedet-Laermaktionsplan-_arid,5458999.html www.bad-waldsee.de/1202.html Q3 www.schwaebische.de/region/bodensee/lindau/rund-um-lindau_artikel,-Rotes-Band-im-Pfaendertunnel-durchschnitten-_arid,5460883.html vorarlberg.orf.at/news/stories/2590886 www.asfinag.at/unterwegs/bauprojekte/vorarlberg/-/asset_publisher/1_47163/content/a-14-rheintal-autobahn-vollausbau-pfandertunnel?p_o_p_id=56_INSTANCE_qyF0T1yYup4C Die schriftliche Auskunft der ASFINAG vom 18.09.2009 liegt der Redaktion vor. Q4 Der Artikel "Auch CDU und CSU wollen wieder eine Korridorvignette" in der Schwäbischen Zeitung vom 13.07.2013 liegt der Redaktion vor. Q5 www.schwaebische.de/region/oberschwaben/bad-waldsee/stadtnachrichten-bad-waldsee_artikel,-Petition-Die-B-30-muss-bedarfsgerecht-ausgebaut-werden-_arid,5482347.html www.schwaebische.de/region/oberschwaben/bad-waldsee/stadtnachrichten-bad-waldsee_artikel,-Petition-zum-Ausbau-der-B-30-ist-unterwegs-_arid,5483988.html www.b30neu.de/nachrichten/?id=73&newsid=49&mode=singleview www.b30neu.de/nachrichten/?id=73&newsid=50&mode=singleview Q6 m.ulm.ihk24.de/standortpolitik/verkehrsinfrastruktur/Bundesstrassen/B_30/2417526/B_30_3_streifiger_Ausbau_zwischen_Oberessendorf _und_Biberach_Jo.html www.schmid-baltringen.de/cms/upload/Downloads/Referenzen/Jahresrueckblick2012_web.pdf www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1358938/index.html Q7 www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/BUND-Bodenseekreis-will-keine-vierspurigen-Bundesstrassen;art372474,6238157 www.mobil-statt-verplant.de/alternativen Q8 Die Sitzungsunterlagen zu TOP 2 der Sitzung des Planungsausschusses des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben vom 17.04.2013 liegen der Redaktion vor. Q9 www.co2-handel.de/article341_19619.html Der Artikel "Wie die EU-Kommission den Verkehr grüner machen will" in der Cannstatter Zeitung vom 04.02.2013 liegt der Redaktion vor. --------------- ------------------------------------------------------------ --------------- ------------------------------------------------------------

 

Letzte Aktualisierung: 29. Apr. 2024
Seite erstellt am: 13. Sep. 2013



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Es ist an der Zeit, dass Politiker, Entscheidungsträger und große Städte den ländlichen Raum nicht mehr vernachlässigen und respektvoller mit dessen Bewohnern umgehen.

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